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Botswana 2013 / Teil 1

In Kasane angekommen richten wir uns auf dem Campingplatz der Chobe Safari Lodge ein. Hier bleiben wir 3 Tage. Es müssen viele Dinge erledigt werden, Vorräte aufstocken, Geld besorgen, Wäsche waschen etc. etc. Der Campingplatz ist zwar nichts besonderes, doch bereits hier trifft man schon auf viele Tiere. In einer Nacht waren direkt zwei Elefanten neben dem Fahrzeug (zum Glück war noch ein Zaun zwischen uns), die genüsslich die Bäume fällten. Am andern Morgen hatten wir von unserem Platz aus, sogar Sicht auf den Choberiver.

Von Kasane aus machten wir eine Flussfahrt und fuhren dann selber in den Nationalpark Chobe River Front und hatten Glück ohne Vorreservierung einen Übernachtungsplatz bei Iaha zu bekommen.



Von Kasane aus machten wir eine Flussfahrt und fuhren dann selber in den Nationalpark Chobe River Front und hatten Glück ohne Vorreservierung einen Übernachtungsplatz bei Iaha zu bekommen.


Landschaftimpressionen des Chope River Fronts Nationalpark


Dieser Park hat einer der grössten Elefantenpopulationen, es ist herrlich diese Tiere in freier Wildbahn zu beobachten.


Die Überquerung des Choberivers ist nicht ungefährlich für die Elefanten, vorallem für die Jungtiere. Es lauern überall Krokodile im Wasser. Doch die Grossen nehmen die Kleinen in die Mitte und beschützen diese.


In und ums Wasser leben noch weitere sehr gefährliche Tiere - die Hippos. Diese Kolosse sind nicht zu unterschätzen und können bei Bedrohung auch ohne Probleme ein Boot kentern.





Als wir mit unserem Bush-Baby durch den Chobe River Front Nationalpark fuhren, hatten wir auch das grosse Glück eine Löwenfamilie zu beobachten. Dies ist immer wieder ein sehr besonderes Erlebnis.



Und ein weiteres afrikanisches Tier löst in uns Fazination aus. Wir mögen diese Tiere.


Nebst den grossen afrikanischen Tiere trifft man natürlich auch auf viele andere schöne Kreaturen, welche das Safarierlebnis komplett machen.




Wir sind wieder begeistert von der Chobe Riverfront. Die Tiervielfalt ist einfach unglaublich und auch landschaftlich gefällt es uns hier sehr gut. Nach 4 Tagen heisst es Abschied nehmen und wir fahren von Kasane zum Senyanti Camp. Von dort geht es dann südwärts über Nata nach Kubu Island.



Auch Kubu Island hat sich gelohnt und wir haben die ganz andere Landschaft genossen. Nun geht es weiter nach Maun. Dort wollen wir sämtliche Buchungen für den Kgalagadi Nationalpark organisieren und das Okavangodelta besuchen.