•  
  •  

Namibia 2013 / Teil 1

Nach relaxtem Flug von Zürich über Johannesburg sind wir gut in Windhoek angekommen und wurden von unseren Freunden, Renate + Mike, am Flughafen abgeholt. Hier haben wir für die ersten Tage gleich ein kleines Auto gemietet, damit wir flexibel unterwegs sein konnten, bis unser eigenes Fahrzeug im Hafen von Walvis Bay eintrifft.

Wir verbrachten einen gemütlichen Abend im schönen Zuhause von Renate und Mike etwa 36 Kilometer ausserhalb von Windhoek. Die beiden verwöhnten uns und es war schön sich in Namibia zu treffen. Am anderen Tag fuhren wir nach Windhoek und checkten in einem Guesthouse ein. Es gab noch einiges zu organisieren wie Roadpermit, Telefonkarte etc. Nach zwei Tagen haben wir die Stadt verlassen und sind nach Swakopmund gefahren. Dies liegt am Atlantik und ist das Sommer-Ferienort der Namibianer. Um uns die Wartezeit auf unser Fahrzeug zu vertreiben, haben wir die Umgebung erkundet und auch die vielen Cafés, Restaurants und Shops besucht.

Am 10. April 2013 konnten wir endlich unser Bush-Baby bei der Spedition Transworldcargo in Walvis Bay (32 Km von Swakopmund) abholen.





Nachdem wir unseren Landy reisefertig gemacht und auch den ganzen Einkauf gut verstaut haben, konnte die Reise los gehen.

Unsere erste Etappe führte von Swakopmund in die Namibwüste auf die Gästefarm Wüstenquell wo wir für 3 Tage das Camp Aussicht ganz für uns alleine hatten. Hier genossen wir die Ruhe, die schöne Landschaft, machten eine Wanderung, träumten am Abend unter dem unglaublichen Sternenhimmel und schlossen Freundschaft mit einem seltenen Kapfuchs.




Anschliessend führte uns die Reise weiter ins Erongogebirge. Zuerst auf Ameib mit den sensationellen Gesteinsformationen Bulles Party. Ein tolles Gebiet wo man schöne Wanderungen unternehmen. Hier waren wir sicher nicht zum letzten Mal, es gibt noch vieles zu entdecken.



Nach 2 Tagen zog es uns weiter Richtung Omaruru, ein herziges Städtchen mit guten Einkaufsmöglichkeiten und von da auf einen unserer Lieblingsplätzen das Erongo Plateau Camp. Diese Campsites liegt an traumhafter Lage mit schöner Aussicht in die Weite. Auch hier waren wir 2 Tage ganz alleine und haben dies sehr genossen. Abends konnten wir von unserem Platz aus viele Tiere (Kudus, Oryx, Zebras) an der beleuchteten Wasserstelle beobachten und bekamen sogar Besuch von einem herzigen Steinböckchen.